UTS Pro Regio

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Allgemein zugänglich. Wir freuen uns über Rückmeldungen, besonders zu den Leitbildern. Gerne per mail

KategorienDateien

folder icon 10 Berufsorientierung und eLearning

Dokumente zur laufenden Maßnahme,  Informationen und Links zu interessanten Weiterbildungsmöglichkeiten im Web. Wir freuen uns über Kritik, Hinweise und Tipps, z.B. an carpediem@utsev.de

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Angebote für Menschen mit Zuwanderungshintergrund machen einen stark zunehmenden Teil der Arbeit von UTS Pro Regio und verbundenen Organisationen aus. Darum haben wir mit einigen Kolleg*innen den Vorschlag für ein Leitbild zu diesem Bereich entwickelt. Wir freuen uns auf Diskussionsbeiträge.

file icon Aktuelle Projektübersicht. Beliebt!Tooltip 06.08.2017 Zugriffe: 2229

Die Projektlandschaft von UTS und Pro Regio befindet sich in stetiger Bewegung. Hier findet sich die letzte veröffentlichte Übersicht. Grau bedeutet: Dies Projekt endet zeitnah oder ist schon beendet. Anregungen, Fragen und Kritik bitte an: carpediem(a)utsev.de

 

Dies Thema erscheint uns als wichtig, weil im Naturschutz, noch stärker in der Integration von Zugewanderten sich immer mehr Ehrenamtliche bei uns engagieren - und manchmal Haupamtliche und Teilnehmende nicht so genau wissen, wie damit umzugehen ist.

Kommentare und Änderungswünsche bitte an LO per mail, Betr. Leitbild Ehrenamt.

Danke

 

Unser Leitbild für unsere Betriebsstätten des 1.und 2. Arbeitsmarktes (Pro Regio und UTS)

file icon Leitbild BeratungBeliebt!Tooltip 07.10.2011 Zugriffe: 4908

Unser Leitbild für unsere Beratungsdienste (UTS und Pro Regio)

 

Unser Leitbild für den Bereich Weiterbildung und Deutsch als Zweitsprache (UTS)

Eine -überwiegend- lustige Einführung in den 1. Gaardener Hundetag, mit Interviews der Initiatorinnen  Ulli Pirwitz und Edina Dickhoff. Danke an Dirk Hoffmeister von der K34 für die Unterstützung.

file icon Satzung UTS eVBeliebt!Tooltip 19.06.2010 Zugriffe: 3632

Umweltbildung Eckernförde 2019 erschienen

Schlagzeilen

Auf Einladung des DGB Eckernförde hat Mohammed Abotaleb für "Willkommen in Eckernförde während der offiziellen Kundgebung auf dem Rathausmarkt eine  kurze  Rede zur Beschäftigungs-Situtation der Geflüchteten in Eckernförde gehalten.

Auszüge:

 

Moin,

mein Name ist Mohammed Abotaleb. Einige von euch kennen mich. Ich bin vor 4 Jahren aus dem Jemen nach Deutschland geflohen. Seit 3 Jahren arbeite ich hier in Eckernförde sozialversicherungspflichtig. Arbeit ist das Bemühen des Menschen, eine Ware zu produzieren oder Dienstleistungen zu erbringen . Arbeit ist ein wesentlicher Bestandteil der Produktion, und mit der Entwicklung der Produktion steigen Wohlstand und Fortschritt des Landes. In Anerkennung der Bemühungen der internationalen Gemeinschaft in verschiedenen produktiven Bereichen wurde einmütig vereinbart, jedes Jahr den 01.05. Zu bestimmen, um die Rechte der Arbeitenden zu feiern. Jedes Land, jede Kultur und jede Mentalität, erkennt die Wichtigkeit der Arbeit an. Die Suche nach einer Arbeit ist ein menschlicher Instinkt. Eine Arbeit zu haben ist ein Recht für jeden Menschen.

Ein weiteres Jahr voller Herausforderungen aber auch mit Erfolgen ist verstrichen. Letztes Jahr stand ich auf dieser Bühne und bat um mehr Solidarität, Vertrauen und Chancen für uns Zugewanderte. Tatsächlich öffneten viele Firmen, Unternehmen und Behörden ihre Türen für vielen Zugewanderten und baten ihnen Praktika, Ausbildungsstellen und Jobs an. Viele von uns haben die Chancen ergriffen und haben bewiesen, dass sie ein produktiver Teil dieser Gesellschaft werden können. Viele fanden passende Arbeitsstellen, viele begannen eine Ausbildung, dennoch bleibt eine große Zahl Zugewanderter, die leider und häufig nur aus bürokratischen Gründen große Schwierigkeiten oder gar keine Chance haben, sich im Arbeitsmarkt zu integrieren.

Wir wünschen uns mehr Flexibilität und auch Qualifizierungsmöglichkeiten, damit mehr Zugewanderte mehr Chancen haben, sich zu integrieren und um der wachsenden Arbeitskraft-Nachfrage gerecht zu werden.

Nur wenige von uns verfügen über einen hier anerkannten Berufsabschluss und auch nicht alle sprechen schon gut Deutsch. Aber: Wir möchten unseren Teil beitragen können, und wünschen uns, dass uns diese Gesellschaft eine faire Chance gibt, dieses aktiv zu tun.