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Eckernförder Wal-Tag!

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Poster_waltag

Wir möchten Sie und euch ganz herzlich einladen zum "Eckernförder Wal-Tag" am 16. August ab 10.00 Uhr!

Am 17. August vor 253 Jahren ein Buckelwal von Eckernförder Fischern erlegt. Das war ein spektakuläres Ereignis, das die Menschen sehr bewegte. Auch heute noch werden Großwale als „Gäste in der Ostsee beobachtet. Zum Glück gehen die Menschen mittlerweile etwas fürsorglicher mit ihnen um.

Zum vierten Mal feiern wir nun den Wal-Tag. In diesem Jahr möchten wir Sie und euch ganz herzlich zu einer Wal-Olympiade einladen!

An verschiedenen Stationen dreht sich alles rund um das Thema Wale:

  • Wal-Malen: Beim OIC können Stoffbeutel und Kissen mit Walen bedruckt und bemalt werden. Die Kissen werden anschließend mit Seegras befüllt.
  • Wal-Spielen: Am Strand werden die Kinder zum Wal und erfahren spielerisch, wie Schweinswale sich orientieren.
  • Wal-Hören: Ausgestattet mit Kopfhörer die akustische Welt des Schweinswals kennenlernen…
  • Wal-Quiz: Im Eckernförder Museum gibt es ein Wal-Tag-Rätsel!
  • Wal-Futter: im Künstlerhaus: Stipendiatin Mica Cabildo und Künstler Rüdiger Ziegler malen im Künstlerhaus mit Kindern Heringe auf Papier.
  • Wal-Bild: Am Ende wollen wir für ein Foto alle zusammen am Strand einen lebensgroßen Buckelwal formen! Und ihm die bemalten Heringe als Schwarm ins Maul schwimmen lassen!
  • Wer mitmacht, bekommt von uns eine Stempelkarte. An jeder Station gibt es einen Stempel. Ist die Stempelkarte voll, gibt es einen Eintritts-Gutschein für das Museum und das OIC!

Unterstützt wird der Wal-Tag durch den Verein zur Förderung der Umweltbildung in Eckernförde.

Hier noch ein kleiner Zusatz-Tipp: Im Anschluss an die Wal-Olympiade startet bei Einbruch der Dunkelheit das GreenScreen-Strandkino direkt vor dem OIC!

Wir freuen uns auf viele Wal-Freunde und einen bunten Tag!

 

Anmeldungen und Anfragen

Für spezielle Informationen erreichen Sie uns Mo., Mi., und Do. von 13-15 Uhr unter 04351-72 62 66
Raumbuchungen unter 04351-3027 oder an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 15. August 2019 um 11:51 Uhr  

Umweltbildung Eckernförde 2019 erschienen

Schlagzeilen

Auf Einladung des DGB Eckernförde hat Mohammed Abotaleb für "Willkommen in Eckernförde während der offiziellen Kundgebung auf dem Rathausmarkt eine  kurze  Rede zur Beschäftigungs-Situtation der Geflüchteten in Eckernförde gehalten.

Auszüge:

 

Moin,

mein Name ist Mohammed Abotaleb. Einige von euch kennen mich. Ich bin vor 4 Jahren aus dem Jemen nach Deutschland geflohen. Seit 3 Jahren arbeite ich hier in Eckernförde sozialversicherungspflichtig. Arbeit ist das Bemühen des Menschen, eine Ware zu produzieren oder Dienstleistungen zu erbringen . Arbeit ist ein wesentlicher Bestandteil der Produktion, und mit der Entwicklung der Produktion steigen Wohlstand und Fortschritt des Landes. In Anerkennung der Bemühungen der internationalen Gemeinschaft in verschiedenen produktiven Bereichen wurde einmütig vereinbart, jedes Jahr den 01.05. Zu bestimmen, um die Rechte der Arbeitenden zu feiern. Jedes Land, jede Kultur und jede Mentalität, erkennt die Wichtigkeit der Arbeit an. Die Suche nach einer Arbeit ist ein menschlicher Instinkt. Eine Arbeit zu haben ist ein Recht für jeden Menschen.

Ein weiteres Jahr voller Herausforderungen aber auch mit Erfolgen ist verstrichen. Letztes Jahr stand ich auf dieser Bühne und bat um mehr Solidarität, Vertrauen und Chancen für uns Zugewanderte. Tatsächlich öffneten viele Firmen, Unternehmen und Behörden ihre Türen für vielen Zugewanderten und baten ihnen Praktika, Ausbildungsstellen und Jobs an. Viele von uns haben die Chancen ergriffen und haben bewiesen, dass sie ein produktiver Teil dieser Gesellschaft werden können. Viele fanden passende Arbeitsstellen, viele begannen eine Ausbildung, dennoch bleibt eine große Zahl Zugewanderter, die leider und häufig nur aus bürokratischen Gründen große Schwierigkeiten oder gar keine Chance haben, sich im Arbeitsmarkt zu integrieren.

Wir wünschen uns mehr Flexibilität und auch Qualifizierungsmöglichkeiten, damit mehr Zugewanderte mehr Chancen haben, sich zu integrieren und um der wachsenden Arbeitskraft-Nachfrage gerecht zu werden.

Nur wenige von uns verfügen über einen hier anerkannten Berufsabschluss und auch nicht alle sprechen schon gut Deutsch. Aber: Wir möchten unseren Teil beitragen können, und wünschen uns, dass uns diese Gesellschaft eine faire Chance gibt, dieses aktiv zu tun.