UTS eV / Pro Regio - Infos für Interessierte und Mitarbeitende

Initiative #MaskeAufEckernförde näht Alltagsmasken für Bedürftige in Eckernförde

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Aufgrund der Maskenpflicht, die ab 29.04.2020 in Schleswig-Holstein im ÖPNV und in Geschäften gilt, hat sich in Eckernförde die Initiative „MaskeAufEckernförde“ gebildet. 
Umwelt Technik Soziales e.V., das Familienzentrum der ev.-luth. Kirchengemeinde Borby e.V., das Familienzentrum & Bürgerbegegnungsstätte der AWO, die ev.-luth. Kirchengemeinden Borby und St. Nicolai sowie die Pro Regio GmbH verteilen selbstgenähte Alltagsmasken an Bedürftige gegen eine frei bestimmbare Spende.

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 24. April 2020 um 11:35 Uhr Weiterlesen...
 

Alltagsmasken an Bedürftigein Eckernförde abzugeben

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Hier stellen wir eine Anleitung zum Nähen von Alltagsmasken in verschiedenen Sprachen zur Verfügung:

Anleitung Deutsch Anleitung Arabisch Anleitung Russisch

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 24. April 2020 um 11:11 Uhr
 

Erreichbarkeit Kieler Service Büros und Soziale Dienste Kieler Umland

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Da wir derzeit keine persönliche Beratung und Betreuung anbieten dürfen, sind unsere Servicebüros Kiel Nord, Kiel Süd und Friedrichsort sowie die sozialen Dienste Kieler Umland bis auf Weiteres nur per Email oder telefonisch innerhalb der Servicezeit 9 - 13 Uhr zu erreichen. Aktuelle Infos erhalten Sie auch über http://www.tus.pro-regio.org.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 08. April 2020 um 18:43 Uhr Weiterlesen...
 

Terminupdate PULS - Pflegekurs für Zugewanderte

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Aufgrund der aktuellen Lage kann der Pflegekurs für Zugewanderte (PULS) in Kiel nicht wie geplant am 20.04.2020 starten. Ein neues Datum kann momentan noch nicht festgelegt werden.

Sobald sich die Lage ändert, werden wir ein entsprechendes Datum ankündigen.
Für Rückfragen steht Ihnen gerne Benjamin Kindler unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder 01590 12 83 583 zur Verfügung.

 

So sind unsere Beratungsangebote erreichbar!

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Die Berater*innen von UTS sind ab sofort zu den bekannten Beratungszeiten nur noch telefonisch und per Email zu erreichen.
Eine persönliche Beratung findet aufgrund der Allgemeinverfügung des Landesregierung Schleswig-Holstein derzeit bis auf Weiteres nicht statt.

Wenn Sie eine Beratung benötigen, klicken Sie bitte auf den Link um das pdf, mit den jeweiligen Kontaktdaten zu bekommen, oder schauen sie hier auf die Liste

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 31. März 2020 um 14:19 Uhr Weiterlesen...
 


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Umweltbildung Eckernförde 2019 erschienen

Schlagzeilen

Auf Einladung des DGB Eckernförde hat Mohammed Abotaleb für "Willkommen in Eckernförde während der offiziellen Kundgebung auf dem Rathausmarkt eine  kurze  Rede zur Beschäftigungs-Situtation der Geflüchteten in Eckernförde gehalten.

Auszüge:

 

Moin,

mein Name ist Mohammed Abotaleb. Einige von euch kennen mich. Ich bin vor 4 Jahren aus dem Jemen nach Deutschland geflohen. Seit 3 Jahren arbeite ich hier in Eckernförde sozialversicherungspflichtig. Arbeit ist das Bemühen des Menschen, eine Ware zu produzieren oder Dienstleistungen zu erbringen . Arbeit ist ein wesentlicher Bestandteil der Produktion, und mit der Entwicklung der Produktion steigen Wohlstand und Fortschritt des Landes. In Anerkennung der Bemühungen der internationalen Gemeinschaft in verschiedenen produktiven Bereichen wurde einmütig vereinbart, jedes Jahr den 01.05. Zu bestimmen, um die Rechte der Arbeitenden zu feiern. Jedes Land, jede Kultur und jede Mentalität, erkennt die Wichtigkeit der Arbeit an. Die Suche nach einer Arbeit ist ein menschlicher Instinkt. Eine Arbeit zu haben ist ein Recht für jeden Menschen.

Ein weiteres Jahr voller Herausforderungen aber auch mit Erfolgen ist verstrichen. Letztes Jahr stand ich auf dieser Bühne und bat um mehr Solidarität, Vertrauen und Chancen für uns Zugewanderte. Tatsächlich öffneten viele Firmen, Unternehmen und Behörden ihre Türen für vielen Zugewanderten und baten ihnen Praktika, Ausbildungsstellen und Jobs an. Viele von uns haben die Chancen ergriffen und haben bewiesen, dass sie ein produktiver Teil dieser Gesellschaft werden können. Viele fanden passende Arbeitsstellen, viele begannen eine Ausbildung, dennoch bleibt eine große Zahl Zugewanderter, die leider und häufig nur aus bürokratischen Gründen große Schwierigkeiten oder gar keine Chance haben, sich im Arbeitsmarkt zu integrieren.

Wir wünschen uns mehr Flexibilität und auch Qualifizierungsmöglichkeiten, damit mehr Zugewanderte mehr Chancen haben, sich zu integrieren und um der wachsenden Arbeitskraft-Nachfrage gerecht zu werden.

Nur wenige von uns verfügen über einen hier anerkannten Berufsabschluss und auch nicht alle sprechen schon gut Deutsch. Aber: Wir möchten unseren Teil beitragen können, und wünschen uns, dass uns diese Gesellschaft eine faire Chance gibt, dieses aktiv zu tun.